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Albecker Schloßtheater

Albecker Schloßtheater 2021



Albecker Frühlingstheater 2021

"Es war die Lerche"

Ein heiteres Trauerspiel von Ephraim Kishon
Deutsche Übersetzung von Friedrich Torberg

Englischer Titel: Oh, Oh, Juliet!

 Ronald Pries 1 Klein 200 1 Albeck 423 20x30 Preview Freigestellt 200 1 1 Beck Peter 1 200 1 1
Ronald Pries                             Dagmar Sickl                                Peter Beck

 Regie: Ronald Pries
Darsteller: Dagmar Sickl, Peter Beck

Premiere: Sa, 17.04.2020, 20 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Do, 22.04., Fr, 23.04., Sa, 24.04., 20 Uhr
Do, 06.05., Fr, 07.05., Sa, 08.05., 20 Uhr

Nachmittagsvorstellungen:
So, 25.04., So, 09.05., 15 Uhr

Kartenpreis: 26,00, Gruppen ab 20 Personen: 23,00

Karten & Dinner: 0650/ 57 52 066

Personen

Romes Montague, Ballettlehrer (49)
Pater Lorenzo, ein Franziskaner (98)
vom gleichen Schauspieler gespielt

Julia Montague- Capulet (43)
Lucretia, ihre und Romeos Tochter (14)
Ehemalige Amme von Julia (85)
von der gleichen Schauspielerin dargestellt

William Shakespeare, verstorbener Dichter (52)

Ort der Handlung: Verona im Jahre 1623

 Romeo und Julia sind das wohl berühmteste Liebespaar der Welt. Was wäre wohl aus ihnen geworden wären sie am Leben geblieben, fragte sich der Erfolgsautor Epharim Kishon und beantwortete die Frage mit einem Stück.

Was wäre, wenn Julia eine Minute früher aus ihrem todesähnlichen Schlummer erwacht wäre, Romeo infolgedessen kein Gift geschluckt und die beiden ein ganzes Eheleben miteinander verbracht hätten? Dann wäre vielleicht auch die berühmteste Love Story der Literaturgeschichte alsbald in der Desillusionierung des Ehealltags erstickt. So jedenfalls steht die Sache in Ephraim Kishons Komödie. Da trifft man Romeo und Julia 20 Jahre nach dem gemeinschaftlichen Selbstmordversuch in kleinbürgerlicher Ehehölle wieder. Romeo, der sein Salär mittlerweile als Ballettlehrer verdient, hat Speck angesetzt, und Julia ist zur frustrierten und frigiden Zicke mutiert. Man wird von Töchterchen Lucretia genervt, die, wie es sich für einen renitenten Teenager gehört, die Eltern einfach nur peinlich findet. So viel Ernüchterung und Entzauberung ruft irgendwann William Shakespeare höchstpersönlich auf den Plan. Der Dichter entsteigt dem Grab, um sein populärstes Liebespaar zurück in romantische Bahnen zu lenken. Zunächst mit wohlgesetztenWorten, doch als diese nichts fruchten, greift Shakespeare noch einmal zu Gift …
Als „heiteres Trauerspiel“ schwankt Kishons Stück höchst vergnüglich zwischen Schwank und Ehedrama, witzige Sketch-Momente sind mit ironischer Literaturparodie verknüpft.



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