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Albecker Schloßkabaretts 2022

Albecker Kabarett 2013

Fr, 12.04.2013 20:00 Uhr

Kabarett 2013

Kartenreservierung: 0650/57 52 066

Eintrittskarten sind willkommene Geschenke

Vor der Veranstaltung: Kabarettdinner (3 Gang-Menü) 19,00

 

 

Fr, 3. Mai, 20 Uhr:

FEIER.ABEND

Erwin Steinhauer

& Seine Lieben. Lieblings Lieder

Steinhauer hat keine Badewanne, möchte aber singen. Seine Lieblingslieder. Sänger singen, Schauspieler interpretieren. Der Vortragskünstler Steinhauer macht beides souverän. Begleitet wird er von einer kleinen, aber feinen Band. Gemeinsam bringen sie die Schmuckstücke aus seiner persönlichen musikalischen Perlenreihe zum Glänzen. "Steinhauer & Seine Lieben" spielen Bekanntes und weniger Bekanntes. Es erklingen Songs von Georg Kreisler, Roland Neuwirth, Janis Joplin sowie Texte von Heli Deinboeck, H.C. Artmann u. a. Mit großer musikalischer Vielfalt und eigenständigen Arrangements werden alte Hits und neue Gassenhauer aufpoliert und zum Glänzen gebracht. Zwischen den Liedern ist Platz für Geschichten, für Dichtung und Wahrheit. Ein Abend zur Feier der Musik, des Humors und der Poesie.

Erwin Steinhauer - Gesang, Georg Graf - Saxophone, Klarinetten, Gitarre, Joe Pinkl - Keyboard, Posaune, Tuba, Peter Rosmanith - Perkussion, Hang

Er ist ein Entertainer im besten Sinne, ein Schmähbruder, der mit seinem guten Freund, dem Schalk, eine augenzwinkernde und vergnügliche Allianz eingeht. Die meisten kennen ihn als Schauspieler von Bühne und Fernsehen, einige auch als ätzenden politischen Beobachter und Kabarettisten. Und er ist auch ein hervorragender Sänger: Erwin Steinhauer lud zum Feier.Abend" in den Posthof, mit dabei "Seine Lieben", die Multiinstrumentalisten Peter Rosmanith, Georg Graf und Joe Pinkl, die vom älplerischen Tango bis zum Swing, Blues, Groove uns Rock alles draufhaben.
Steinhauer, beginnt mit jenem Lied, das in seiner Erinnerung das erste Lied ist, das er gehört hat: "Ich hab noch einen Koffer in Berlin". Und dann singt er sich durch sechs Jahrzehnte seiner Lieder, Schlager- und Songerinnerungen, lässt uns teilhaben an seiner "heranwichsenden Jugendzeit" mit den damals so überaus modernen Jazzmessen und dem "Heiligen Geist im Bademantel" namens Udo Jürgens.
Zum Zerkugeln wie er "Marmor, Stein und Eisen bricht" samt dem ernsthaft vorgetragenem "tam, tam" als Gedicht interpretiert. Ganz schön rockig, wenn er dem lieben Gott wie dereinst Janis Joplin zubrüllt, er möge ihm bitte schön "einen Mercedes-Benz kaufen" Das alles ist fetzig, schräg und auch berührend, wenn er beispielsweise H.C. Artmanns in Worte gegossene Poesie mit den ungewöhnlichen Musikarrangements seiner drei Spitzenmusiker präsentiert, oder die bissig-melancholischen Lieder des vor wenigen Tagen verstorbenen Georg Kreisler.
Erwin Steinhauer singt mit Inbrunst, Leidenschaft und vor allem viel Freude an der Sache - und diese Freude überträgt sich auch schnell aufs Publikum.

 

Fr, 17. Mai, 20 Uhr:

Die Dornrosen

„Volle Kanne" ...oder wie man das Leben sonst noch verbringen kann

Die Show außerhalb des Nichtschwimmerbereichs. Nichts für Planschbeckenbesitzer! Die drei Geschwister schwimmen durchs Leben und versuchen herauszufinden wie man die Zeit, die man als Mensch geschenkt bekommt, verbringen kann um glücklich zu sein. Es gibt 1000 Möglichkeiten. Manche glauben man muss alle davon nützen. Andere geben sich mit dem Fernseher zufrieden. Nicht aber die Dornrosen! Was ist es, das dir Wonnegefühle beschert? Welches Tempo kann man fahren um nicht einzufahren? Die Dornrosen haben es probiert...

Katharina Schicho: singt laut, spielt viel, ist Chef (Gitarre)

Christine Schicho: singt süß, spielt gern, ist blond (Violine)

Veronika Schicho: singt hoch, spielt tief, ist da (Bass)

So, 26. 05., 11 h:

Winkler & Feistritzer

Urlaub bei Freunden

In Schlatzing geht's rund. Warum stürzen vom Aussichtsbankerl auf der Hohen Wand immer Deutsche ab? Wieso besteht der Chirurg aus Bosnien die Schlatzinger Integrationsprüfung nicht? Warum fährt der Skilehrer mit den Urlauberkindern immer nur die Schwarze Piste hinunter und wer hat schon wieder den Gottfried herausgelassen, ausgerechnet beim Heimatabend?
A Schond is dos...In ihrem Programm Urlaub bei Freunden erzählen ihnen Winkler & Feistritzer die schönsten Geschichten aus der kleinen Gemeinde Schlatzing. Mit dabei natürlich der vollbiologische Landwirt Johann Petutschnig, der seiner Frau wunderschöne Accessoires vom Lagerhaus kauft, der liebevolle Bürgermeister Siggi Schnuggler, der bekannt für seine Handschlagqualität und seine lockere Zunge ist und der Tourismusexperte Hansi Vorderseer, der den Schlatzinger Schotterteich zu einem Ballermann für Intellektuelle umgebaut hat. Winkler und Feistritzer zeigen in ihrem Programm die Schlatzinger wie sie sind. (Erdig, voll biologisch und nicht abbaubar, bei unserer Air.) Kurzum: Die werten Besucherinnen und Besucher erwartet ein vergnügliches Panoptikum des Wahnsinns.

www.winkler-feistritzer.com

Fr, 7. Juni, 20 Uhr:

Nina Proll

& Trio de Salón

"Lieder eines armen Mädchens"

Benannt nach dem Liederzyklus, den Friedrich Hollaender in den 20ern für seine erste Frau, die Berliner Diseuse Blandine Ebinger, komponiert hat, beschäftigt sich dieser etwas andere Liederabend mit dem Schicksal der unteren Zehntausend. In Anlehnung an Else Lasker-Schülers Schauspiel „Die Wupper" schuf Hollaender die Figur des Lieschen Puderbach, eines jungen Mädchens, das in den 12 Liedern von seinen Träumen und Sehnsüchten, von Armut und Elend, von Hunger und Tod erzählt. Eine Figur, armselig und liebenswert zugleich, in der Blandine Ebinger für viele Jahre das Publikum zu Lachen und Tränen rührte. Es lachte und weinte, wo immer Deutsch verstanden wurde, auf Cabaretbühnen und in Vortragssälen.

Eine tolle sängerisch/schauspielerische Leistung von Nina Proll, die wunderbar eine Vorstellung des "Flairs" dieser Zeit herüber zu bringen vermag...Eine tolle musikalische Darbietung, exzellente Musiker, die enormes Können, Vielfalt und musikalische Phantasie beweisen

Vertriebene Komponisten, die zuerst in ihrer deutschsprachigen Heimat und dann erst recht in Amerika großartige Karrieren machten, haben Texte von Bertold Brecht, Georg Kaiser, Robert Liebmann, Ira Gershwin u.a. vertont. Sie hören fabelhafte Musik von Friedrich Hollaender, Hanns Eisler, Kurt Weill und Hermann Leopoldi, neu arrangiert von Gerrit Wunder.

Regie und Konzept: Nora Dirisamer
Idee und Leitung: Peter Gillmayr

Peter Gillmayr, Violine, Andrej Serkov, Akkordeon, Roland Wiesinger, Kontrabass

 

So, 09. 06., 11 h:

Krenn & Valentovic


Parodistisches aus der Welt der Oper
Philip Maria Krenn, Lieder, Texte, Peter Valentovic, Klavier


Oper ist eine ernste Sache, ein Ding für die gehobene Gesellschaft, Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau, für Musikkenner und Studierte. Finden Sie auch? Eben nicht bei Philipp Krenn & Peter Valentovic, die - mit allergrößtem Respekt vor dieser Kunstform - die „Welt des gehobenen Schreiens" gewaltig aus den Angeln heben. Vom Opernboogie über den „Tannhäuserl" bis hin zum Tamino, der den Schwan verpasst, dem einsamen Triangelspieler in der hintersten Ecke des Orchesters und dem „Musikkritiker", der eigentlich Pharmazeut ist, findet sich alles in diesem Musikkabarettprogramm der besonderen Art. Das Programm richtet sich an Opernkenner ebenso wie an Neulinge in diesem Genre, da es die Welt der Oper auf humoristische Art und Weise betrachtet und erklärt. Lieder und Texte u.a. von Georg Kreisler und Heinz Erhardt und nicht zuletzt Eigenkompositionen und -kreationen verfehlen bestimmt nicht ihre Wirkung auf die Lachmuskeln der Zuschauer.


 

Fr, 21. Juni, 20 Uhr:

Heinz Marecek

„Das ist ein Theater!"

Ein Abend rund um das Theater. Geschichten und Anekdoten von Schauspielern, Regisseuren, Direktoren, Autoren und Bühnenbildnern. Auf der Bühne, hinter der Bühne, im Souffleurkasten, in den Garderoben. Von Nestroy bis Peymann, von Qualtinger bis Karajan, von Girardi bis Ustinov, von Wien bis Hollywood. Von kleinen Missgeschicken und großen Katastrophen. Heinz Marecek, seit 35 Jahren Schauspieler, Regisseur und Übersetzer, gibt einen Einblick in sein schauspielerisches Können, erzählt vom Theater, vom Film und vom Fernsehen, von seinen Freunden und Kollegen. Rund 4000 Vorstellungen, ein paar Dutzend Inszenierungen und einige hundert TV-Produktionen sind in diesen 35 Jahren zusammengekommen und bilden den Stoff, aus dem diese amüsanten Geschichten sind. Marecek hat sie im Laufe der Jahre gesammelt und aufgeschrieben. Andere Geschichten und Begebenheiten sind quasi durch mündliche Überlieferung von Kollege zu Kollege bis zu ihm gelangt. Dieser unterhaltsame Abend ist ein Muss für jeden Theaterfreund.

 

Fr, 6. September, 20 Uhr:

Joesi Prokopetz

„Die Schöpfung. Eine Beschwerde"

Premiere 11. März 2013, Orpheum Wien 
Da stellt sich doch tatsächlich einer auf die Bühne und sagt uns, dass die Natur unser Feind, ja dass der Wunsch nach „Natur pur" lebensbedrohlich ist, dass es überwiegend hässliche Tiere gibt, wie zum Beispiel den Schlitzrüssler und den Pelikan, der aus der Nähe gar so hässlich ist, dass er einem schon wieder leid tut und es unklar bleibt, wie sie aus diesen Vögeln die Füllfedern machen, dass einer wie Gott in der Privatwirtschaft längst entlassen worden wäre, der Mensch gut ein Drittel des Erbgutes mit der Kartoffel gemein hat, dennoch der Mensch aber gerade deswegen ein Viech geblieben ist.

 

Und dass die Welt für den menschlichen Forschungsgeist zu empfindlich ist, weil ja seit der Erfindung von Pfeil und Bogen praktisch alles aus dem Ruder läuft und wenn die Polkappen schmelzen, das zunächst für Leute mit Erdgeschosswohnungen unangenehm ist.

Fr, 20. September, 20 Uhr:

Ulrike Beimpold

Eine Birne namens Beimpold. Anekdoten einer Burgpflanze


Es erwartet Sie mit der beliebten Schauspielerin, auch bekannt aus der Freitagabendshow "Was gibt es Neues?", ein humorvoller Abend mit viel Augenzwinkern. Ein Abend für Theaterhungrige und ein Abend für Hungrige, denen Theater schmackhaft gemacht werden soll. Wer bis dahin nicht in einem Theater war, wird Lust darauf bekommen. Wer bis dahin oft im Theater war, wird doppelt lachen. "Ich liebe Theateranekdoten. Sie sind das Schlagobershäubchen in der Theaterküche. Sie sind der Naschkatzenlohn für den Schauspielberuf. Sie sind das Empfangskomitee beim Übertreten der Schwelle ins Rampenlicht. Seit dem ersten Schritt in die Heiligen Hallen gehört die Anekdote zu meiner ständigen Begleiterin." Bei Ulrike Beimpold geschieht dies bereits im zarten Alter von acht. Sie schnupperte in einer Kinderrolle am Wiener Burgtheater Bühnenluft, kehrt als 15-jährige ans Haus am Ring zurück und verkörpert ab da die unterschiedlichsten Partien wie z. B. eine "Reife Birne", die ihrem ersten Buch seinen Titel verleiht. Ulrike Berimpold sammelte genüsslich alles Erlebte, zeichnete dieses kontinuierlich auf und hütete diesen Schatz drei Direktionen lang. In ihren köstlichen Erzählungen über berühmte Kollegen und von guten Geistern aus dem Hintergrund öffnet die Schauspielerin die Pforte der heiteren bis ernsten Theaterwelt und gewährt neue überraschende Einblicke.

Kritik Kurier Steiermark (Johanna Birnbaum)
Lachmuskeltraining einer Birne namens Beimpold. Schauspielerin Ulrike Beimpold spielte in Aflenz.
Und die herzliche, unaffektierte und sympathische Wienerin bescherte einen Abend mit viel Humor, Lachen und Entspannung. Eine "schöne Lebenszeit", wie sie es selbst nennt. Sie ließ bei ihrem Abend hinter und auf die Bühne blicken. Beimpold erzählte auch von Theaterlegenden wie Gusti Wolf und Inge Konradi, Susi Nicoletti und Hugo Gottschlich, den Hörbigers, den Thimigs. Die Schauspielerin vergaß aber auch die Menschen hinter dem Rampenlicht nicht. Und Ulrike Beimpold machte so Lust auf eine Fortsetzung - quasi einen "Obstkorb namens Beimpold". Es war ein kabarettistisches Feuerwerk - die Zuschauer haben Tränen gelacht.

www.ulrikebeimpold.at

So, 13. 10., 15 h:

Winkler & Feistritzer abgesagt!

"Pirates of the Carinthian - Fluch von Schlatzing"


Die Gemeinde Schlatzing hat sich richtig schön herausgeputzt. Zum ersten Mal findet die traditionelle Schlatzinger Hausmesse statt. „Menschen, Tiere, Atrraktionen" - und allen voran, die große Schlatzinger Legende - Johann „Barbossa" Petutschnig. Mittendrin das hoffnungsvolle Kabarettduo Winkler & Feistritzer, das auserwählt wurde, die Laudatio auf Johann Petutschnig zu halten. Die beiden Komiker haben dafür sogar alte Dokumente des Petutschnig-Clans ausgebraben. Das wird eine freudige Überraschung geben! Ein fast perfekter Abend, wenn da nicht immer so Merkwürdiges vor sich gehen würde. Dem Winkler seine Uhr verschwindet ebenso wie sein Gitarren- stimmgerät und dem Feistritzer seine Blockflöte samt Jausengeld. Lastet auf ihnen gar der Fluch von Schlatzing? Denn vor 10 Jahren, am Beginn ihrer Karriere hat der Zutzlbauer sie gewarnt: „Hearts auf mit dem Kas, sunst passiert a Unglück." Sollte die Prophezeihung Zutzlbauers eingetreten sein? Sie werden es wohl nie erfahren, außer sie kommen vorbei. Nur soviel sei verraten: Winkler & Feistritzer sind lei-leider geil! Regie: Andreas Peichl.

www.winkler-feistritzer.com

 

So, 17. 11., 11 h:

Joesi Prokopetz, Lesung:

„So weit. So komisch. - Ein Leben unter Österreichern"


Wenn Joesi Prokopetz zwei vierschrötige Herren mit glattrasierten Köpfen „belauscht", dann denkt er nicht: „Ich lass mir auch eine Glatze wachsen", sondern versinkt in kontemplativer Betrachtung der kahlgeschorenen Männerschädel, die ja, wenn frisch rasiert, zum Ferkel-Teint neigen. Und wenn dann die eine Glatze die andere fragt: „No und wiea brat is'n jetzt der Äquator?" Und die andere darauf sagt: „Was waß denn i ..., aber vierspurig wird er schon sein." Dann schreibt er das - kaum sitzt er am Schreibtisch - auf.
„So weit. So komisch" ist eine komprimierte Werkschau anlässlich 60 Jahre Joesi Prokopetz mit wahren Geschichten aus einem Leben unter Österreichern, den besten Black-Outs aus seinen Programmen und der einen oder anderen Episode dieses Lebens, wenn es denn eines ist. Zum Glück keine Biografie.

 

 

 

 

 



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