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Albecker Schloßkabaretts 2019

Kabarett & Chanson 2019

Christof Spörk

Fr, 10.05.2019 20:00 Uhr

Fr, 10. Mai 2019, 20 Uhr

Christof Spörk Kärntenpremiere "KUBA"

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Karten- und Dinnerreservierung: 0650/ 57 52 066

Christof Spörk goes Kuba. Ob er dort auch wirklich ankommt, ist nebensächlich. Der Weg ist das Ziel. Das Ziel weit weg. Autostoppen wird jedenfalls schwierig. Außer die Klimaerwärmung zeigt sich einmal von ihrer kundenfreundlichen Seite und trocknet den Atlantik aus. Wenn es den überhaupt gibt, diesen Atlantik. Es wird ja so viel gelogen in letzter Zeit! Das ist übrigens eine der vielen Gemeinsamkeiten des vormals realen Sozialismus mit dem derzeit noch viel realeren Kapitalismus. Es wird gelogen wie gedruckt! Facebook o muerte! Twitter o muerte! Que viva la Digitalisierung! Weil

wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Ja eh, aber wohin geht denn eigentlich die Zeit? Und komm ich dann irgendwie zurück, falls es mir nicht gefällt.

Keine Sorge, in Spörks fünftem Soloprogramm „KUBA“ gibt es weder tropische Gulags noch politische Umerziehung. Außer für solche, die drum betteln. Und Spörk verkauft weder Rum noch Zigarren für grapschende alte weiße Männer. Nicht einmal wenn sie drum betteln. Dafür verspricht Spörk, ganz viel Zucker zu geben. Azúcar! Sicher aber gibt es wieder ganz viel SM wie ‚selbstgemachte Musik‘. Und KI wie ‚kabarettistische Intelligenz‘. Und EU wie ‚eloquente Unterhaltung‘. Außerdem USA wie ‚Und Singen auch‘. Caramba! Oder wie die Süddeutsche Zeitung unlängst über den Kabarettisten Spörk schrieb: „Am schönsten aber sind die immer sprachlich funkelnden, musikalisch spannenden, grandios gesungenen Songs an Flügel, Harmonika und Klarinette.“ Tja, auf der Klarinette Songs singen. Das kann wirklich nicht jeder. Und wer es immer noch nicht verstanden hat: Dies ist KEIN Lichtbildvortrag!

Fr, 14. Juni 2019, 20 Uhr

Otto Schenk "Allerneuestes Allerbestes"

110513 20 Uhr Otto Schenk 500

 

Freitag, 04.10., 20 Uhr:

Joesi Prokopetz

"Giraffen können nicht husten"

Eine kabarettistische Loesung

Joesi Prokopetz   Giraffen  C Gary Milano Freigestellt 500

„Wirklich? Stimmt das? Können Giraffen wirklich nicht husten?" werden Sie fragen.
Dazu ist zu sagen: „Ja!“
Giraffen können wirklich nicht husten.
Augen zu und stellen Sie sich eine hustende Giraffe vor. Na? Haha, was?
Giraffen dürften gar nicht husten können.
Ansonsten – außer dass möglicherweise endgültig geklärt wird, warum Giraffen so einen langen Hals haben –
hat diese ultimative Loesung nichts, aber schon gar nichts mit Giraffen zu tun.

 Wer Prokopetz schon einmal erlebt hat, der weiß, gar reichhaltig sind die Themen und sehr, sehr lustig sind die Geschichten, Episoden und Texte, die Couplets, die er – ja, fassen Sie sich – selbst zur Gitarre interpretiert und die Prokopetz von kühl servieren bis rücksichtslos auf den Tisch knallen wird. Da sieht und hört man, wie wirkliche Damen mit spontan entweichenden Körpergasen umgehen, was man nie über Facebook zu fragen wagte, worüber Postamtsdirektorsgattinnen und Hofratswitwen in einschlägigen Konditoreien wirklich sprechen. Denn heute kann dieses, morgen jenes in diesem Programm stattfinden, da gibt’s keine Vorgaben oder gar Zwänge, da husten uns die Giraffen was, obwohl sie ja ... siehe oben.

Und natürlich immer wieder die Vorder-, Ab- und Hintergründe der österreichischen Semantik und der österreichischen Seele, in die Prokopetz einen heitersatirischen, dennoch erschütternden Blick wirft. Joesi Prokopetz lässt auf unserer inneren Leinwand ganze Lustspiele ablaufen, plaudert dazwischen zweckdienlich und Sie werden denken: "Was, schon aus? Dabei sind beinahe zwei Stunden und eine Pause vergangen.

02 Pr Foto Jp  Giraffen  C Gary Milano 500

 

 

Bluatschink "Wenn´s still isch"

Adventkonzert mit Toni & Margit Knittel

Sa, 14.12.2019 20:00 Uhr

Bluatschink

Wenn man gerade eben noch ein breites Lachen im Gesicht gehabt hat und sich gefreut hat wie ein Schneekönig und im nächsten Moment wird einem schon wieder wohlig warm ums Herz – dann sitzt man vermutlich in einem Adventkonzert von Bluatschink und hört Songs, die ein bisschen nach Vanillekipferl duften und durch die das Christkind leuchtet. Toni Knittel – auch bekannt unter dem Künstlernamen „Bluatschink“ – tourt seit vielen Jahren mit seiner Frau Margit durch die Lande und singt Musik aus der eigenen Feder mit Texten im Lechtaler Dialekt. Dabei präsentiert „Bluatschink“ immer einen sehr unterhaltsamen Mix aus lustigen, nachdenklichen und romantischen Liedern. Vor allem der harmonische zweistimmige Gesang wurde zum Markenzeichen des Lechtaler Musiker-Ehepaares. Und die Harmonie dieser Stimmen kommt jetzt auch in einem speziellen Adventprogramm voll zum Tragen. Dabei ist es egal, ob es in den Texten direkt um Weihnachten geht wie in dem Lied „A bissle Weihnacht“ oder im Song „Bethlehem“ – ob Themen angesprochen werden, die gerade in der ruhigen Zeit perfekt passen wie beim Titel-Song „Wenn’s still isch“ und „Zum Niederkniala schea“ – oder ob in den Liedern und Geschichten der Humor im Mittelpunkt steht: Bei den beiden Lechtalern merkt man vom ersten Ton an, dass für sie der Advent eine besonders wertvolle Zeit ist. Die Lechtaler Heimat von Margit und Toni Knittel darf man sich in der Vorweihnachtszeit noch wirklich so vorstellen, wie man es woanders vielleicht nur noch aus der Erinnerung an die „gute, alte Zeit“ kennt: Bei ihren zahlreichen Spaziergängen durch tief verschneite Winterlandschaft, beim gemeinsamen Erarbeiten von Songs am Kachelofen und bei der behutsamen Pflege von alten Traditionen im Kreise der eigenen Familie lassen sich die beiden von einem tief empfundenen Gefühl tragen, das sie bei den Konzerten perfekt auf ihr Publikum zu übertragen verstehen. Man spürt vom ersten Lied an, dass dies eine besondere Zeit für sie ist und man geht nach der letzten Zugabe mit dem warmen Gefühl nach Hause, dass eigentlich jeder Tag so „A bissle Weihnacht“ enthalten sollte.

Toni Knittel wurde als„Songwriter des Jahres" für den Amadeus Award nominiert, die größte Auszeichnung, die einem Liedermacher hierzulande zuteil werden kann.

 

 



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