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Albecker Schloßkabaretts 2023

Albecker Chansonfrühling 2012

Liedmacherinnen & Chansonièren

Fr, 27.04.2012 20:00 Uhr

Wir freuen uns, Ihnen mit

Erika Pluhar, Andrea Eckert, Maresa Hörbiger, Sandra Kreisler und Marianne Mendt

ein so hochkarätiges Chansonprogramm bieten zu können. Die Veranstaltungen finden im Albecker Schloßstadel statt.


Der Albecker Schloßstadel

 

Chansondinner

Auf Wunsch um 18 Uhr im Restaurant
3 Gangmenü € 18,00
Frühlingshafte Ruccola-Cremesuppe
Gerollter Kalbsbraten am Natursaftl mit Serviettenknödel, zarten Erbsenschoten und Karottenblüten
Frische Topfencreme mit Waldbeerenragout und Schlagobers

 

 

Programm

  

Freitag, 27. & Samstag, 28. April, jeweils 20 Uhr


Erika Pluhar „Lieder vom Himmel und der Erde"

Die CD-Produktion „Lieder vom Himmel und der Erde" und damit verbunden eine Reihe von Konzerten haben Erika Pluhar und Klaus Trabitsch gemeinsam erarbeitet und bestritten. Die Gemeinsamkeit des musikalischen Atems, der Spielfreude, der menschlichen Einhelligkeit hat sich dabei auf das Schönste erwiesen. Für Erika Pluhar und Klaus Trabitsch, die immer wieder gerne auch in der Formation des Duos auf der Bühne stehen, ist jeder Abend eine persönliche Bereicherung - deshalb auch die ungeschminkte eigene Vorfreude auf jeden gemeinsamen Auftritt. Es wird ein Programm geboten, das sich aus dem vorhandenen Repertoire sowie Neuem zusammensetzt - einige von Pluhars Liedern, die sie seit Jahren begleiten, und Lieder aus den CDs der letzten Zeit.

Star-Gitarrist Klaus Trabitsch

http://www.erikapluhar.at/

  

Freitag, 4. Mai, 20 Uhr

Andrea Eckert „Damenwahl - ein Kaleidoskop"

 

Andrea Eckert singt und spielt ihre Lieblingsrollen und Lieblingslieder. Die große Schauspielerin am Theater als Callas, Penthesilea oder Neff zu sehen, ist schon ein Erlebnis. In diesem Programm aber erstrahlt sie gleich einem Kaleidoskop in vielen Farbnuancen, von der Heroine bis zur Komödiantin. Die Künstlerin gibt persönliche Einblicke ins Theaterleben, ihre Rollen und ihre Karriere.

Am Klavier: Bela Fischer

http://www.andrea-eckert.com/

 

Freitag, 11. Mai, 20 Uhr

Maresa Hörbiger "Krokodile fliegen nicht"

Die Frau in den Augen von Hugo Wiener - Ein literarisch-musikalischerhumorvoller Abend

 

Hugo Wieners Frauen-Figuren sind vieles: neugierig, eifersüchtig, eitel, mondän und verrucht, schlau, manchmal allerdings etwas naiv und dadurch aus heutiger Sicht vielleicht ein bisschen altmodisch. Sie sind Teenager, Vamp, Ehefrau, der große Bühnenstar oder die ganz normale Frau von nebenan. Maresa Hörbiger gelingt es auf unvergleichlich charmante Art all diesen Frauen eine neue Lebendigkeit und einen authentischen Charakter zu verleihen. Die Texte und Geschichten Hugo Wieners erzählen auch von so manchem Klischee, einem Frauenbild längst vergangener Tage. Maresa Hörbiger betrachtet dies mit viel Humor, kommentiert es mit einem Augenzwinkern und tut somit niemandem weh. Wienerisch pointiert vermittelt sie den ganz speziellen Witz Hugo Wieners und schafft es bravourös, eine Brücke zwischen (Themen der) Vergangenheit und Gegenwart zu schlagen: Den vorwiegend „weiblichen" Wunsch nach strahlender Schönheit und ewiger Jugend gab es immer schon, im heutigen „Anti-Aging-Zeitalter" dominiert er (ohnehin). Aphorismen und Zitate der Film- und Theaterliteratur runden diesen feinen „Hugo-Wiener-Abend" ab und beleuchten große Stärken und kleine Schwächen von Frauen und Männern. Hugo Wieners berühmte, längst zu „Klassikern" gewordene Lieder interpretiert Maresa Hörbiger auf eine neue, äußerst temperamentvolle Weise und zeigt einmal mehr zahlreiche Facetten ihres schauspielerischen Könnens und ihrer Vielseitigkeit. Erleben Sie eine vor Vitalität sprudelnde,
mitreißende und vor allem genial komödiantische Maresa Hörbiger....... Karl Farkas, ein langjähriger Weggefährte Hugo Wieners, würde sagen: „Schauen Sie sich das an!"

„In der Ehe stammen Drehbuch und Regie vom Mann, Dialoge und Ton von der Frau". Federico Fellini

Am Klavier: Roman Teodorowicz
Dramaturgische Mitarbeit: Elke Maria Schwab

http://www.maresahoerbiger.at/

 

Freitag, 1. Juni, 20 Uhr

Sandra Kreisler „KREISLERismen"

Sandra Kreisler singt KREISLERismen. Witziges & Bissiges von Georg Kreisler und anderen Legenden des Kabarett- Chansons
Die Tochter des kürzlich verstorbenen Kabarettisten, Komponisten, Sängers und Dichters Georg Kreisler singt die Chansons ihres Vaters und mehr. Die Frau mit der Stimme, die unter die Haut geht.

Sie hat Ecken und Kanten. Solche, die sich schwer schleifen lassen und an denen sie sich manchmal selbst blaue Flecken holt. Und das ist dringend notwenig, um das zu tun, was sie tut. „Man muss ein Leben gelebt haben, um Chansons singen zu können", sagt Sandra Kreisler. Nur singt sie nicht nur Chansons, sie lebt sie auch. Es ist nicht nur die scharfzüngige Intelligenz, die bissige Kritik, die sie ausdrucksstark in den Liedern offenbart, es ist ein Fühlen für die Zustände der Zeit. Sandra Kreisler fühlt, was sie singt, und bei jedem Wort, das sie mit ihrer dunklen Mahagonistimme präsentiert, ist sie ganz dort, wo das Lied zu Hause ist - egal, ob es weh tut, traurig macht oder zum Lachen bringt. KREISLERismen versammelt geballte Leichtigkeit, ohne je in das Banale abzurutschen. Fröhlich, respektlos und sprühend vor Wortwitz mäandern die Lieder durch die ewigen Themen des Lebens. Es ist komisch, es ist stellenweise sogar irrwitzig. Es ist frech. Zeitlos und hochmodern zugleich sind diese alten Chansons. Auch brandneue Lieder finden sich. Ganz vorne in der Liedersammlung ist Georg Kreisler vertreten, ihr Vater, der kürzlich verstorben ist.

Am Klavier: Tilo Augsten

www.sandrakreisler.de/

 

Fr, 15. Juni, 20 Uhr

Marianne Mendt „Chansons & Jazz"

Mit Trio (piano, bass, drums)

1970 erlebt die Mendt mit dem Lied „A Glock'n, die 24 Stunden läut´" ihren Durchbruch und wird zur Wegbereiterin des Austropop. Musical-, Theater-, Kabarett- und Fernsehproduktionen folgen. Im ORF erhielt sie ihre eigene Sendung „Mendt & Band". Einer der Höhepunkte ihrer Beliebtheit, der Kaisermühlen-Blues. 1994 Auszeichnung zur „beliebtesten Schauspielerin", 1995 wurde ihr der „Nestroy-Ring" verliehen. Aus dem lang gehegten Wunsch heraus, dem österreichischen Jazz zu größerer Anerkennung zu verhelfen, gründete Marianne Mendt die MM Musikwerkstatt, um österreichischen Jazzmusikern, Profis wie Nachwuchskünstlern, eine Plattform zu bieten.

http://www.mariannemendt.at/



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