Albecker Kabarettherbst 2012
Kabarett & mehr
Fr, 07.09.2012 20:00 Uhr
Der Albecker Kabarettherbst präsentiert sich mit
Die Kernölamazonen
Elisabeth-Joe Harriet
Mercedes Echerer
Karl Kuchinka
Peter Wehle
Die Veranstaltungen finden im Albecker Schloßstadel statt.
Kabarettdinner
Um 18 Uhr im Restaurant
3 Gangmenü € 18,00
Fr, 7. September 2012, 20 Uhr
Die Kernölamazonen: Jagdlust - ein epochales Musikkabarett

Wir schreiben das Jahr 1200 vor Christus. Zwei mutige Amazonen,. dargestellt von Caroline Athanasiadis & Gudrun Nikodem-Eichenhardt aus der Steiermark, machen sich auf den Weg, um die jährliche Paarungszeit zu begehen. Allerdings bemerken sie schnell, dass mit den Männern der Antike etwas nicht stimmt. Auf der Suche nach dem grünen Gold begeben sie sich in die Neuzeit, um Machos, Memmen, Muttersöhnchen und Frauenversteher zu ihren Paarungsritualen zu überreden. Doch sie bemerken schnell, dass in der Zukunft die Dinge ganz anders laufen, als sie es gewohnt sind.
Buch: Michaela Riedl-Schlosser
Regie: Alexander Kuchinka
Sklave/Musikalische Leitung: Bela Fischer
www.kernoelamazonen.at
Fr, 14. September 2012, 20 Uhr
Elisabeth-Joe Harriet: Klasse Frauen & Moneten

Ein kabarettistisch-musikalischer Streifzug durch die Moneten-Welt der Frau mit vorwiegend weiblichen Betrachtungen über Anlagen und Investitionen der Erträge. Wie frau die Finanzwelt erobert, was frau macht, wenn sie endlich zu Geld gekommen ist und wie sie sich archetypisch beim Ausgeben des Zasters verhält, das zeigt Ihnen Elisabeth-Joe Harriet auf unterhaltsame Weise. Anhand diverser aus dem Leben gegriffener Figuren von der markigen Marktstandlerini über die rappende Anlegerin bis zur Dame mit ganz besonderer Golf-Ambitionen werden Sie die Welt des Geldes von den verschiedensten Seiten und Standpunkten kennenlernen.
Am Klavier: Bela Fischer
www.elisabeth-joe-harriet.com
"..... Dass Frauen zum Thema Geld etwas zu sagen haben, ist nach wie vor selten. Noch seltener, dass sich eine dazu kabarettistisch Gedanken macht und ein Programm darüber gestaltet. Der österreichischen Schauspielerin, Kabarettistin und Autorin Elisabeth-Joe Harriet ist es an diesem Abend in bemerkenswerter Weise gelungen, einen historisch und sozial vergnüglichen Bogen von der Abhängigkeit bis hin zur finanziellen Entfesselung der Frau zu gestalten....." (Frankfurter Rundschau)
"..... Ob als Ehefrau, die lieber die Freundin ihres Mannes wäre, oder als smarte Gesellschaftsdame, die dem Aktiengeschäft verfallen ist,
Elisabeth-Joe Harriet versteht es, sich nuancenreich und höchst vergnüglich der neue Domänen der Frau - Geld und Macht - anzunehmen. (Tiroler Tageszeitung)
Fr, 21. September 2012, 20 Uhr
Mercedes Echerer: Karriere

Ein fast kabarettistisches Theater-Solo mit Musik
Nach dem gleichnamigen Roman von Robert Neumann
Die junge Künstlerin Erna beginnt Ende der 1920er Jahre in einem kleinen Ort in Rumänien eine Karriere, die sie in der Folge auf einen abenteuerlichen Weg durch ganz Europa führt und sie ein Kaleidoskop an Menschen, Städten und Lebensumständen entdecken lässt. Selbstironie und Humor, das richtige Gespür fürs "Geschäftliche" in Wirtschaft und Politik und die unterschiedlichsten Männergeschichten bestimmen ihren Weg.
Wo Erna nicht mehr weiter weiß, erfindet sie das Mögliche im Unmöglichen. Begabt und schön, eine perfekte Mischung aus listiger Geschäftsfrau und einfühlsamer Geliebter erzählt Erna mit Witz und Ironie von den abwechslungsreichen Stationen ihres Aufstiegs, ebenso wie von ihrer Sehnsucht nach einer kräftigen Portion Leben. Hinter der humoristischen Sprache und ihrer frechen, quirligen und selbstironischen Art schimmert eine sensible und selbstbewusste Frau durch, die gelernt hat, sich den Dingen des Lebens zu stellen. Eine Frau, die immer wieder aufsteht, die Tränen aus dem Augenwinkel wischt und weiter geht.
Mercedes Echerer bestreitet dieses Solo mit fulminanter Spielfreude und schlüpft neben der Hauptfigur in die Rollen sämtlicher Personen, welche Erna auf ihrem Weg begleiten. Unterstützt wird Mercedes dabei von dem begnadeten Geiger Aliosha Biz.
In Szene gesetzt von Rupert Henning
Musik & Geige: Aliosha Biz
Pressestimmen:
"Die Erna verdreht allen den Kopf: Mercedes Echerer brilliert in 'Karriere', einer flotten Dramatisierung des Romans von Robert Neumann." (Die Presse)
"Denn wie die Echerer - toll begleitet von dem fabelhaften Geiger Aliosha Biz - zwischen Komik und Tragik wechselt, wie sie das Portrait einer unbeugsamen Frau mit Sinn fürs Überleben zeichnet, ist einfach sensationell." (Kurier)
"Hingehen, anschauen, mitlachen und nachdenken!" (Kronen Zeitung)
Fr, 28. September 2012, 20 Uhr
Der Herr Kuchenkarl

Musikalisch-satirisches Soloprogramm von und mit Alexander Kuchinka
Der Schauspieler, Regisseur und Autor Alexander Kuchinka meldet sich wieder als Kabarettist mit einem ganz persönlichen Liederalbum. Als Interpret fungiert sein, Kuchinkas, Alter Ego: Der Herr Kuchenkarl mit Themen, über die man heute weinen könnte, in einem Stil, über den man früher lachen konnte. In jedem Fall der mutige Versuch, dem österreichischen Alltag etwas Komisches abzugewinnen. Oder zumindest aufzuzwingen.
„Tatsächlich lässt sich das umfassende Talent Kuchinkas in herkömmliche Kategorien nur schwer einordnen." (Kleine Zeitung)
„Sein selbstproduziertes Gift verabreicht er den Zuhörern artig auf ein Stückerl Würfelzucker geträufelt."
(Profil)
„Kuchinka ist auf dem besten Weg, in die erste Riege der heimischen Berufsspötter aufzusteigen. Bissig, hinterfotzig und nicht immer jugendfrei sind seine Lieder." (Kronen Zeitung)
Fr, 5. Oktober 2012, 20 Uhr
Peter Wehle:„Making Mozart"

Mozart, der Mega-Star der E-Musik! Oder doch der U-Musik? ... eben der EU-Musik! Aber auch Asiaten, Amerikaner, Afrikaner, Australier ... alle lieben Mozart! Ob der das aushält? Als Agent der Unterwelt nähert sich Peter Wehle dem Musik-Genie Mozart, dessen Werke jeder irgendwo schon irgendwie gehört hat ... aber welche kleine Nachtmusik war das doch gleich? In „Making Mozart!" wird ein italienischer oder russischer Gassenhauer zu einer Mozart-Sonate arrangiert, die „Königin der Nacht" von Freud´s Nachfahren als Therapie verwendet, die berühmteste Liebes-Arie aller Zeiten versieht ein himmlischer Thomas Bernhard mit grantigen Worten und das Wolferl-Wunderkind spielt sich durch die europäische Musikgeschichte. Peter Wehle erlegt so manche Mozart-Legende, jagt heiteren historischen Handlungsfäden nach und deckt den einzig wahren Mozart-Skandal auf. Mozart - zu gut, um wahr zu sein? Eine Erfindung, um Milliarden an Mozart-Souvenirs in Kugel-Taler-und-überhaupt-Form zu verkaufen? Oder das „missing link" zwischen Klassik und Unterhaltung? ... eben eine Mischung aus Konzert und Standup-Comedy!
"... eine Mischung aus Konzert und Standup-Comedy!"
"... ein Stück für 1 Klavier und 1 Spieler."
"... intellektueller Musik-Humor mit Wiener Charme."
„Seine Einfälle purzeln nur so übereinander, während seine Finger über die Tasten sausen. (...) Es leuchtet ein Mozart-Bild auf, wie es plastischer kaum sein könnte." (Mainzer Rheinzeitung)
„Schneuzen darf man sich dazwischen nicht. Sonst überhört man zuviel." (Kurier)
www.wehle.info
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