Albecker Schlosskonzerte


 

Das Schloß hat sich in relativ kurzer Zeit seit seiner Revitalisierung zu einem kulturellen Kristallisationspunkt des Gurktales entwickelt. Ob klassische Kammerkonzerte, Jazz oder echte Volksmusik- Markenzeichen der Veranstaltungen sind hohe Qualität und Professionalität.

Schloß Albeck versteht sich als "Plattform für junge Künstler", die in familiärer Atmosphäre, bei ausgezeichneter Akustik und einem engagiertem Publikum bereits seit Jahren ein nicht wegzudenkender Bestandteil der Kärntner Kulturlandschaft sind.

Getreu dem Grundsatz "eine breite Palette, aber gleichbleibend erstklassige Qualität" bietet das Schloß Albeck einen attraktiven Fächer von Konzerten.

Albecker Schloßkonzerte 2007

 

     

So, 04. 03., 11 h: Duo „Expedition“: Caroline Müller, Marimba, Sonja Leipold, Klavier

Die jungen Kärntner Künstlerinnen Caroline Müller (Marimba) und Sonja Leipold (Klavier) laden zu einem Konzert außergewöhnlicher Art. Die beiden Musikstudentinnen der Kunstuniversität Graz bzw. Wien sind Musikpreisträgerinnen und haben internationale Konzerterfahrung. Im Sommer 2006 gründeten sie das Duo "Expedition". Mit dieser aparten Besetzung spielen sie Werke, u.a. von Bach, Händel, Brahms, sowie Werke von Peters, Moore. Die Marimba oder Marimbaphon ist ein Schlaginstrument mit Holzklangstäben ähnlich dem Xylophon. Diese sind wie bei einer Klaviatur in zwei Reihen chromatisch gestimmt angeordnet. Da die Holzklangplatten dünner und weicher sind, klingt die Marimba dunkler und voller als ein Xylophon. Das Marimbaphon ist das Nationalinstrument von Guatemala. Sehr verbreitet ist die Marimba auch in Japan, Ecuador und Mexiko. Die Schlagklöppel werden aus Rattan oder Ahornholz, seltener aus Plastik hergestellt.

So, 04. 03., 15 h: Wörthersee-Oktett, Leitung Sylvester Gabalier
und Familienmusik Lerchbaumer

Das legendäre Wörthersee-Oktett wurde in den 60er Jahren als Männerquintett gegründet. Heute noch sendet der ORF Aufnahmen aus dieser Zeit. Bis 2001 war es dann ein Männeroktett mit zahlreichen Reisen ins Ausland, u. a. in die USA. Derzeit ist es ein gemischtes Oktett. Das Repertoire umfaßt neben dem Kärntnerlied und dem Vokslied auch Lieder der Völker und Messen. In Albeck tritt der Chor mit der Familienmusik Lerchbaumer auf: 2 Geigen, 1 Cello, 1 Akkordeon und ein Baß sorgen für exzellente Volksmusik.

So, 11. 03., 11 h: Vladimir Valdivia: Klaviermatinée

Der international bekannte Konzertpianist aus Peru Vladimir Valdivia, derzeit Univ. Prof. an der Musikhochschule Stuttgart, spielt Werke von Bach, Mozart, Schubert, Chopin, Liszt, Granados und Albeniz. Er hat im vergangenen Jahr das Albecker Publikum durch seine fulminante Virtuosität, glasklare Interpretation und mitreißende Emotionalität begeistert. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen. Auf dem Programm stehen: Mozart Sonate KV 330, Schubert, 2 Impromptus Op.90 Nr.2, Nr.4, Chopin, 2 Nocturnes Op.27 Nr.2, Op.72 Nr.1, Schumann-Liszt, Widmung, Debussy, Feux d´artifice, Lecuona, Córdoba, Albeniz, Sevilla und Asturias. (www.vladimir-valdivia.de) Programm

So, 11. 03., 15 h: Walter und Heide Lehmann:
Mit der flotten Oma per Autostop durch Kastilien/Spanien

Schnee im Mai; König Juan Carlos, live einen Meter vor der Kamera; ein Kult‑Tanz für die Jungfrau Maria; Cuenca, die Stadt der hängenden Häuser; ein Gutshof in der Mancha mit 8‑m‑tiefem Schweinemist; das römische Aquädukt von Segovia aus der Vogel­perspektive; eine Stier‑Show‑Gaudi; die kalte Pracht des Escorial und Karl V. lebensgross; Avila und die hl. Teresa; die Geschichte mit dem Anwalt; Toledo, ein einziges outdoor Museum; der Diebstahl. Das sind nur einige Höhepunkte, die das Ehepaar Lehmann auf seiner Autostopp‑Reise (von Villach bis Villach) in Kastilien erlebte.

So, 18. 03., 11 h: Elisabeth Fabian, Harfe, Nertila Kasmi, Flöte

Elisabeth Fabian, Chefharfenistin des Klagenfurter Stadttheaters und virtuose Harfenspielerin bildet mit der albanischen Flötistin Nertila Kasmi ein kongeniales Duo. Nertila Kasmi ist erste Flötistin des Orchesters der Nationaloper Tirana und blickt auf eine ausgiebige internationale solistische Tätigkeit zurück. Die beiden Damen haben diesmal ein exklusives impressionistisches und orientalisches Programm. Besonders interessant wird die Komposition „L´aube enchanté“ des indischen Sitarspielers Ravi Shankar, die original für Harfe-Flöte komponiert wurde. Eine Attraktion stellen die japanischen Melodien wie „Mondschein über einer Ruine, „Regen über Yogashima“ u. a. dar. Im Rahmen dieses Konzertes erfolgt auch die Vernissage: Elisabeth Fabian, Bilder, Acryl.

So, 18. 03., 15 h: Mag. Roland Zingerle: "Mord am stillen Ort"
Ein Krimi-Nachmittag zum Mit-Raten"

"Krimi-Lesung mit Powerpoint-Unterstützung
Mord am stillen Ort' ist die erfundene Geschichte einer Feier, bei der ein Menschenleben auf der Toilette gewaltsam beendet wird. Verdächtig sind fast alle. Die Gäste des 'Krimi-Nachmittags zum mit-raten' bekommen mehr als nur eine Geschichte präsentiert: Vor der Auflösung des Falles gibt jeder von ihnen seinen Tip ab, wen er für den Mörder hält. www.rolandzingerle.at

So, 25. 03., 11 h: Jazzkonzert Swinging Strings

Die 3 Kärntner Musiker Richard Peterl, git, Nenad Nezmah-Cvitan, viol, Michael Malicha, bass, fest verankert in der heimischen Musikszene durch die Mitwirkung in verschiedenen Bands bzw. Orchestern, präsentieren Ausschnitte ihrer neuen CD „Jazz trifft Klassik“ sowie Klassiker der Swingära. Jazzige Bearbeitungen klassischer Werke von Brahms, Bach, Lehar u.a. werden gefühlvoll bis virtuos interpretiert, mit einem Sound, der seinen Ursprung in den Ensembles von Django Reinhardt und Stephane Grappelli, den Vätern des europäischen Jazz, hat. www.swinging-strings.at.tf

So, 25. 03., 15 h: Singgemeinschaft Fürnitz

Den Schwerpunkt der Chorliteratur dieses gemischten Chores – gekleidet in der wunderschönen Obergailtaler Festtagstracht - bildet das Kärntnerlied. Aber auch das Volkslied übriger Bundesländer, das allgemeine deutsche Volkslied und geistliche Chormusik stehen auf dem Liedprogramm. Seit 1989 ist Frau Olga Jannach bewährte Chorleiterin und Obfrau dieser Chorgemeinschaft.

So, 01. 04., 11 h: Klavierduo kARTis: Kathrin Hofer, Doris Lindner

Das Klavierduo kARTis wurde im Herbst 2004 im Rahmen eines Ensembleprojektes an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien gegründet und feierte mit Auftritten in der "Langen Nacht der Musik" 2005 in Wien sein Debut. Im Oktober desselben Jahres wurde das Duo beim Wettbewerb "Das Podium" an der Bruckneruniversität Linz mit einem Förderpreis ausgezeichnet. Seitdem konzertieren die jungen Pianistinnen in ganz Österreich. Ihr aktuelles Konzertprogramm "four hands clapping keys" beinhaltet Kostbarkeiten von Mozart bis Schubert über verschiedene Tänze von Dvorak und Brahms bis hin zu zeitgenössischen Werken Poulencs und dem Österreicher Albin Zaininger. Programm

So, 01. 04., 15 h: Klaviertrio Mille Suoni

Rainer Sulzgruber, Violine, Markus Schmölz, Violoncello, Sayuri Matsuda, Klavier
Auch heuer gastiert der Kärntner Geiger Rainer Sulzgruber mit seinem Ensemble "Trio Mille Suoni" auf Schloss Albeck. Das Klaviertrio mit der Japanerin Sayuri Matsuda am Klavier und dem niederösterreichischen Cellisten Markus Schmölz wird ein anspruchvolles Kammermusikprogramm zu Gehör bringen. Unter anderem erklingt das berühmte Klaviertrio Nr. 1 in H-Dur von Johannes Brahms. Ein musikalischer Hochgenuss ist zu erwarten!
Programm

So, 15. 04., 11 h: Salontanzkapelle Imperial

Die Reise der vier charmanten Musiker führt vorbei an den zarten Wienerliedern der verträumten kleinen Kaffeehäuser Alt-Wiens, durch die Ballsäle mit ihren fulminanten Walzern, Polkas, ihren mondänen Tänzen wie Foxtrott, English-Waltz und Marsch-Fox bis hin zum erotisch-lasziven Tango. Schwelgen Sie zu den alten ungarischen Zigeunerweisen oder einem fetzigen Czardas. Oder lauschen Sie den konzertanten Melodien aus den Wiener Salons um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert mit ihren orientalischen, komödiantischen oder pittoresken Charakterstücken. Sie werden Musik hören, die man heute nur mehr selten in dieser einzigartigen Salonbesetzung hört.

So, 15. 04., 15 h: “It´s bluestime” - Christoph Pichler, guitar, vocals; Franz Steiner, piano

Der in Griffen/Kärnten geborene Pianist Franz Steiner bringt einen geschätzten Vertreter aus der Grazer Szene nach Albeck: Der Salzburger Gitarrist Christoph Pichler studierte wie Franz Steiner an der Jazzabteilung der Kunstuniversität Graz. Auftritte mit Karl Ratzer, Ewald Oberleitner, Andre Jeanquartier u. a. sowie eine einjährige Tour durch die USA (New York, Chicago) kennzeichnen seinen bisherigen Werdegang. Mit Franz Steiner am Klavier zeichnet sich eine Stilistik ab, die sich zwischen traditionellem Bluesspiel und modernem Jazz bewegt.

So, 22. 04., 11 h: Lisa Pupitz, Alexander Kropp:
"Musik ist die Liebe auf der Suche nach einem Wort“ (Sidney Lanier)

Im Mittelpunkt des heurigen Programms der beiden Künstler stehen große Themen und große Bilder - aber auch kleine, zarte Gefühle und feine

     

Stückchen werden dem Publikum zu Gehör gebracht. )Lisa Pupitz, Klavier und Violine, Alexander Kropp, Klavier und Klarinette)

So, 22. 04., 15 h: Kabarett Alpinrosen

Viel Gefühl, scharfer Blick und spitze Zunge. Frauenkabarett mit männlicher Begleitung, so darf man sich die Alpinrosen aus Oberkärnten vorstellen. Liebesdinge & Frauengschichtn haben immer Saison. Viel Vergnügen mit Liedern, die das Leben geschrieben hat! www.gudrunkargl.at


So, 29. 04., 11 h: Baron von Schilgen: Lesung „Heiter bis wolkig“

Die Bücher des Großgmainer Autors Wolf Egon von Schilgen – seine Lesungen sind von Bonn bis Moskau gefragt - sind mit feinsinnigem Humor gewürzt und spiegeln den Optimismus eines Menschen wider, der mit Menschenkenntnis und Spürsinn den Alltag unter die Lupe nimmt. Sein

Drehbuch „Die Stationen“ wurde mit Heinz Rühmann verfilmt. Bei der Salzburger Buchwoche 2006 war seine Autobiografie „Als Deutscher geboren“ der große Hit - der WIFIsaal platzte aus den Nähten. In Albeck liest der „Literaturbaron“, wie er von seinen Fans liebevoll genannt wird, Auszüge aus seinen Werken, heiter bis wolkig, wie das Leben eben ist: menschliche Geschichten, penibel beobachtet und amüsant in Worte verpackt, machen Wolf von Schilgens zauberhafte Bücher aus und begeistern sein Publikum. www.vonschilgen.at

So, 29. 04., 15 h: Felicia Catlin: Irish Inspirations II

Die gebürtige Grazerin Felicia Catlin vertont englischsprachige Poesie, singt und begleitet ihre eigenen Kompositionen am Klavier. Nach abgeschlossenem Klavier- und Gesangsstudium hat sich die Künstlerin dieser neuen Richtung zugewandt und verzaubert nun seit einiger Zeit ihr

Publikum im In- und Ausland mit irischen Klängen. Ihr Konzert auf Albeck 2006 hat die Zuhörer durch die Authentizität, die Musikalität, die Eigenständigkeit von Komposition und Wiedergabe extrem entzückt – eine so reizende Sängerin mit einer so imponierenden Stimme, Professionalität und Beherrschung des Klaviers, vor allem aber mit so mitreißendem Charme findet man selten. Freuen Sie sich auf dieses Konzert der besonderen Art!

So. 06. 05., 11 h: „noise control“ - Thomas Unterrainer, Johannes Hirschler, Klarinette

noise control - das sind die beiden Klarinettisten Johannes Hirschler und Thomas Unterrainer. Sie stellen ihr neues Programm "inventio - Einfall" mit Werken von Alfred Stingl, Wolfgang Hofmann, Andrea Csollány, Johannes Hirschler und natürlich Johann Sebastian Bach vor.

So, 06. 05., 15 h: Daniela de Santos: Faszination Kristallpanflöte

Schon ihr Name klingt wie Musik – wie ein pulsierender Traum aus Leidenschaft, Sehnsucht und längst vergessener Gelassenheit des Seins. Schwarzgelockt, mit spanischer Abstammung, feurigem Temperament, atemberaubender Ausstrahlung und einer glänzenden Virtuosität. Ein unvergeßliches Konzert mit spanischen Rhythmen, gefühlvollen Balladen,

vertrauter Klassik, Pophits, wie z.B. von Elton John, Barry White, Simon & Garfunkel und einer charismatischen Künstlerin. Egal ob die Grand Prix Gewinnerin zu einem Instrument aus Schilfrohr, Bambus, Rosenholz oder ihrer funkelnagelneuen, weltweit einzigen Kristallpanflöte aus dem Hause Swarovski greift – prickelnde Schauer der Zuhörer sind gewiß, denn ihr einfühlsames Spiel, ihre Erscheinung, ihr intimer Dialog mit einem geheimnisvoll leuchtenden Kristall, lädt uns ein, uns selbst neu zu entdecken..........

So, 20. 05., 11 h: Othmar Müller, Cello, Susanna Artzt, Klavier:
Augenzwinkernd virtuose Musik für Cello und Klavier

Nach ihrem erfolgreichen Debut auf Schloss Albeck im Dezember 2006 wurden der Cellist Othmar Müller und die Pianistin Susanna Artzt wieder eingeladen im Schloß Albeck zu musizieren und präsentieren nun am Sonntag, dem 20. Mai 2007 Wertvolles und Bekanntes von Brahms und den hörenswerten österreichischen „Folgen“. Das Hauptwerk dieser Matinee ist die 1886 entstandene F-Dur Sonate von Johannes Brahms. Davor aber

erklingen sehr hübsche Charakterstücke von Alexander Zemlinsky und Karl Weigl, zwei österreichischen Komponisten der Jahrhundertwende, die immer mehr Anerkennung bekommen und in ihrer Musik unüberhörbar Einflüsse der Brahmsschen Musik erweisen. Vor der Pause geht es ins Jahr 1986 in welchem der österreichische Komponist Gottfried von Einem genau 100 Jahre nach Brahms einem befreundeten Ehepaar seine einzige Cellosonate gewidmet hat, in der er die beiden Eheleute portraitiert hat. Schöne, witzige und augenzwinkernd virtuose Musik, interpretiert auf höchstem Niveau! www.susannaartzt.com, www.othmarmueller.at

So, 20. 05., 15 h: Sofia Taliani, Gesang und Klavier: „Meraviglioso“, Benefizkonzert

Die temperamentvolle Italienierin, welche mit ihrer Stimme be- und verzaubert und italienisches Flair in die Mauern des Schlosses nach Albeck bringt. Erleben Sie einen italienischen Nachmittag, dessen Erlös zu Gunsten

behinderter Kinder in Venedig (ANFFAS) gespendet wird. Ein wunderbarer Anlaß, die italienische Mentalität näher kennen zu lernen und zu erspüren. Lieder wie sapore di sale, volare, quando quando quando, und paolo conte (azzurro) treffen J. S. Bach! Eine italienische Künstlerin, die mit ihrer Musik auch Sie mitten ins Herz treffen wird. www.sofiataliani.com

So, 27. 05., 11 h: Französische Impressionisten für Flöte und Klarinette
(Lorenz u. Peter Pichler)

Das Zwillings-Brüderpaar Lorenz (Flöte) und Peter (Klarinette) Pichler zu hören, sorgt immer für ein prickelndes musikalisches Erlebnis. Die beiden

  

Profis, gleichermaßen Musiker- und Musikanten, spielen mit faszinierender Leichtigkeit und Sicherheit, die aber nie zur Routine wird, und scheinen mit ihrem Instrument verwachsen! Diesmal gibt es Originalkompositionen französischer Impressionisten. Die Pianistin Iris Markos-Tschemer ist eine einfühlsame Begleiterin
Programm

So, 27. 05., 15 h: Kerstin Raunig und Herbert Eigner: „Kann denn Liebe Sünde sein?“ Literaturkabarett mit Musik

Nachdem sie letzten Winter mit großem Erfolg zum ersten Mal auf Schloss Albeck gespielt haben, freuen sich die Kärntner Schauspielerin Kerstin Raunig (Stadttheater Klagenfurt) und der niederösterreichische Künstler Herbert Eigner (Autor, Regisseur) auf ihren zweiten Auftritt im Gurktal. In

ihrem heiteren Programm „Kann denn Sünde Liebe sein?“ setzen sich Raunig und Eigner mit dem unerschöpflichen Thema Liebe und den dazugehörigen Katastrophen auseinander. Mit höchst amüsanten Anekdoten, Improvisationen, Doppelconférencen Gedichten und Liedern (Raunig an der Gitarre und am Klavier) werden zwischenmenschliche Turbulenzen dem Publikum einen vergnüglichen Nachmittag bereiten. Raunig und Eigner sind seit Jahren ein bestens eingespieltes Team und garantieren Unterhaltung mit authentischer, augenzwinkender Seelentiefe.

So, 03. 06., 11 h: Die Welken Nelken

Musik von früher, Musik für alle, Musik vom Feinsten. Power, Charme und Humor. Schwung, Leidenschaft und Stil. Die welken Nelken: ein Damenterzett mit ausgereiften Stimmen in ausgewogener Harmonie und einer ungebremsten Energie, die sich sofort auf das Publikum überträgt. Pures Vergnügen für das Ohr, kleine wärmende Feuerchen für die Seele und eine dichte Atmosphäre für alle, die gern zuhören, zusehen, tanzen und eintauchen wollen in eine musikalische Welt, die zwar von "früher", aber jung und sehr lebendig ist. Madeleine Legnar, Manuela Tertschnig und Elisabeth Wandaller, begleitet vom Pianisten Oldo Lubich erfreuen Sie mit Musik aus den 20er bis 60er Jahren. www.diewelkennelken.at

So, 03. 06., 15 h: Sandor-Quartett:
Geza Stuller, Maria Karnberger, Dyözö Mate, Tamas Merei

Vier exzellente Musiker haben ein Streichquartett gegründet und lassen mit ihrem lebendigen, unverbrauchten Musizieren international aufhorchen. "Sándor-Quartett": Géza Stuller Violine,

Musiker ihr Publikum mit Meisterwerken von J. S. Bach, J. Haydn und J. Brahms auf eine Reise in eine faszinierende ausdrucksstarke Klangwelt voller Schönheit und emotionalen Reichtum ein.

So, 10. 06., 11 h: Duo Giocoso (Alexander Burggasser, Violine, Susanna Koller, Klavier)

"Das vergangene Jahr stand für das duo giocoso ganz im Zeichen des Jubilars Mozart (sämtliche Sonaten für Klavier und Violine wurden zur Aufführung gebracht), und auch ihre erste CD konnte das engagierte Duo

präsentieren. Sie enthält Werke von W. A. Mozart, L. v. Beethoven und J. Sibelius. Heuer widmen sich die beiden jungen Künstler in ihren Konzerten sämtlichen Sonaten des Grossmeisters Beethoven und Werken seiner etwas vergessenen, aber um nichts weniger wertvollen Zeitgenossen wie I. Pleyel u.a." www.duo-giocoso.at; programm

So, 10. 06., 15 h: Die Himmelsleiter

Das Duo Elisabeth Schweizer und Bernd Bechtloff tut, was es am liebsten tut, musizieren auf exotischen Instrumenten. Die indische Shruti Box, japanische Koto, türkische Rebab, arabische Udu, südamerikanische Cajon oder afrikanische Kalimba kommt genauso zum Einsatz wie Gitarre, Hackbrett oder die Stimme. Dieses reiche Klangspektrum dient einem übergeordneten Zweck, einer musikalischen Idee: der Himmelsleiter! Jeder

Sprosse der Himmelsleiter ist ein Charakter zugeordnet, den die Musiker spontan musikalisch ausdrücken. Daraus entstehen mehrere Stücke von ganz erdig bis sehr himmlisch. Die einzelnen Stufen der Himmelsleiter sind sowohl auf einen einzelnen Menschen, als auch auf die ganze Menschheitsgeschichte umzulegen. Auch versucht das Duo tonal und inhaltlich die Chakren anzuregen, Musiktherapie zu machen, dieses Vorhaben gleichzeitig ein wenig zu persiflieren und eine eigene musikalische Sprache zu etablieren. berndbechtloff@aon.at

So, 17. 06., 11 h: Maria Weiss, Mezzosopran: „Flamenco im Blut“
Am Klavier: David Ricardo Salazar

„Maria Weiss hat den Flamenco im Blut und die Oper in der Stimme“ (Kleine Zeitung). In ihrer spanisch-lateinamerikanischen Liedermatinée führt uns Maria Weiss zunächst mit „Canciones del sol“  der span. Komponisten De Falla, Granados und Obradors, welche folkloristische und maurische Elemente mit Einflüssen des Cante Jondo, dem leidenschaftlichen Gesang

und den Rhythmen des Flamenco vereinen,  ins sonnendurchglühte Spanien. Anschließend versetzen uns lateinamerikanische Lieder mit ihren intensiven Melodien in indianische, afrikanische und europäische Kulturen. Maria Weiss, Meisterschülerin von Teresa Berganza und Gewinnerin zahlreicher Stipendien (z. B. Teatro Real de Madrid),  in den Kritiken für ihren „sinnlichen Mezzo“ gewürdigt, beschäftigte sich schon früh mit spanischem Liedgut, studierte Flamenco in Granada und hat längere Zeit in diesem Kulturkreis gelebt. Vom international tätigen, kolumbianischen Pianisten David Ricardo Salazar begleitet, fasziniert sie durch intensive Liedgestaltung und authentischen Ausdruck. marweiss@gmx.net

So, 17. 06., 15 h: Christian Stefaner: Edles vom Basar der Geschichten: Weisheitsgeschichten, meisterlich erzählt

Wenn der Kärntner Pädagoge und Erzählkünstler Christian Stefaner tiefsinnige Geschichten aus aller Welt erzählt, dann braucht er hierfür kein Buch zu öffnen. Vielmehr öffnet er dem Zuhörer eine Tür, die einlädt, sich selbst schmunzelnd in Mythen, Märchen und Parabeln zu entdecken. Seine leidenschaftliche Stimme bringt ohne Instrument die menschlichen

Gefühlssaiten zum Klingen, und als Erzähler schafft er die älteste Form von Theater: Ohrentheater! 25 Jahre Erfahrung in einem alten, archaischen Beruf, dem des Geschichtenerzählers, garantieren erlesene Ware aus den großen Erzähltraditionen von Abend- und Morgenland. Christian Stefaner wird Sie an diesem Sonntag entführen, daß Hören und Sehen innerlich entstehen. Einladungen zu allen nationalen Erzählerfestivals und zahlreiche eigene Sagen- und Mythenkreationen des Künstlers (Der erste Lipizzaner, Das Weißenseemärchen u. a.) lassen ein besonderes Erlebnis erahnen. www.maerchenerzaehler.net

So, 24. 06., 11 h: Quiet now: Sonja Fayes, Vocal, Gerolf Stolz, Piano

Das liebenswerte Ensemble präsentiert bekannte Lieder aus den Genres Swing, Latin und Jazz auf lockere und entspannte Art und laden zum

Zuhören und Mitswingen ein. Die beiden Musiker haben sich mit ihrer angenehmen und unaufdringlichen Art in Kärnten bereits einen Namen gemacht. Freuen Sie sich mit uns auf ein tolles Konzerterlebnis. www.quiet-now.com

So, 24. 06., 15 h: Flötenquartett Lorenz Pichler

Das engagierte Quartett hat es sich zur Aufgabe gemacht, originale Quartette für Flöte und Klarinette aufzuführen und ist dabei äußerst erfolgreich. Unter der Leitung des hochkarätigen und erfahrenen Lorenz Pichler, der gleichermaßen Musiker und Musikant ist, welches die "Power" seiner Auftritte bewirkt, spielen die jungen Musiker schwungvoll und animiert und technisch äußerst ausgewogen und reißen so ihr Publikum mit. Zusätzlich zu Kompositionen für Flöte hören Sie den hinreißenden Zwillingsbruder Peter Pichler als Klarinettensolisten.

So, 01. 07., 11 h: Akkordeon-Duo Roman Pechmann, Hubert Kellerer

Der begnadete Akkordeonmusiker Roman Pechmann, der Leiter der Akkordeonklasse des Kärntner Landeskonservatoriums, tritt zusammen mit

dem ebenbürtigen Hubert Kellerer im Duo auf. Das Programm reicht von Bearbeitungen klassischer Werke über Originalkompositionen bis hin zu Tangoarrangements von Astor Piazzolla. Sehr reizvoll, bekannte Themen in dieser Besetzung zu hören! romanpechmann@hotmail.com

So, 01. 07., 15 h: Giuseppe Palermo: Musica Italiana Live

Ein unterhaltsamer rhythmischer und romantischer Nachmittag mit dem italienischen Sänger und Gitarristen Giuseppe Palermo steht bevor, der Welthits aus Italien mit sizilianischem Flair singt, italienische Musik der

60er bis 2007. Sein Programm umfaßt Celentano, Eros Ramazzotti, Giovanotti, Cutugno, Battisti, Nek, Dalla, Nannini, Leali, De Gregori, Venditti, Zucchero, Pausini, Ranieri, Carosone, Nomadi, Conte, Drupi, Tozzi, Raf, Modugno, Daniele, Bertoli.
www.giuseppe-palermo.at

So, 26. 08., 15 h: Daniela de Santos

Schon ihr Name klingt wie Musik – wie ein pulsierender Traum aus Leidenschaft, Sehnsucht und längst vergessener Gelassenheit des Seins. Schwarzgelockt, mit spanischer Abstammung, feurigem Temperament, atemberaubender Ausstrahlung und einer glänzenden Virtuosität. Ein unvergeßliches Konzert mit spanischen Rhythmen, gefühlvollen Balladen, vertrauter Klassik, Pophits, wie z.B. von Elton John, Barry White, Simon &

Garfunkel und einer charismatischen Künstlerin. Egal ob die Grand Prix Gewinnerin zu einem Instrument aus Schilfrohr, Bambus, Rosenholz oder ihrer funkelnagelneuen, weltweit einzigen Kristallpanflöte aus dem Hause Swarovski greift – prickelnde Schauer der Zuhörer sind gewiß, denn ihr einfühlsames Spiel, ihre Erscheinung, ihr intimer Dialog mit einem geheimnisvoll leuchtenden Kristall, lädt uns ein, uns selbst neu zu entdecken. www.danieladesantos.de

So, 02. 09., 11 h: Violinmatinée Henriette Hofmann. Am Klavier: Elisabeth Fister

Die gebürtige Grazerin erhielt ihre Ausbildung an der Kunstuniversität Graz und am Kärntner Landskonservatorium, sie ist derzeit als Musik- und Violinpädagogin tätig. Die Geigerin ist in allen musikalischen Richtungen, die ihr Instrument bietet, aktiv, mit dem Schwerpunkt auf Kammer- und 

Kirchenmusik sowie Orchester, sie konnte aber auch als Solistin Erfahrungen sammeln. Erleben sie eine Reise durch die vielseitige und virtuose Kunst des Violinspiels, beginnend mit einer gefälligen, barocken Sonate, weiter durch zwei Jahrhunderte, die so machen virtuosen Streich bieten bis hin zu einer zeitgenössischen Komposition aus dem Jahre 1992, die durch "schräge Klänge" aufhorchen lässt. jettihof@hotmail.com

So, 02. 09., 15 h: Natasa Trobentar, Gesang, Karlheinz Donauer, Klavier:
"Klassik auf Albeck – ein ungewöhnliches Chansonkonzert"

Die beiden Künstler sind in letzter Zeit mit unkonventionellen Chansonabenden bekannt geworden. Ihre Programme sind aus dem

Grenzbereich zwischen Unterhaltungsmusik und Ernster Musik gestaltet. Haben doch beide Künstler Erfahrungen auf beiden Gebieten. Entzücken und ästhetischer Genuß sind jedenfalls vorprogrammiert. Freuen sie sich auf ein sehr unterhaltsames Programm mit künstlerischem Anspruch. natasa.trobentar@hotmail.com

So, 09. 09., 11 h: Salontanzkapelle Imperial

Die Reise der vier charmanten Musiker führt vorbei an den zarten Wienerliedern der verträumten kleinen Kaffeehäuser Alt-Wiens, durch die Ballsäle mit ihren fulminanten Walzern, Polkas, ihren mondänen Tänzen wie Foxtrott, English-Waltz und Marsch-Fox bis hin zum erotisch-lasziven

Tango. Schwelgen Sie zu den alten ungarischen Zigeunerweisen oder einem fetzigen Czardas. Oder lauschen Sie den konzertanten Melodien aus den Wiener Salons um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert mit ihren orientalischen, komödiantischen oder pittoresken Charakterstücken. Sie werden Musik hören, die man heute nur mehr selten in dieser einzigartigen Salonbesetzung hört. www.tanzkapelle.at

So, 16. 09., 11 h: Lieder- und Arienmatinée Hiromi Mieno, Sopran, Aya Suzuki, Klavier

Dieses Konzert präsentiert zwei hochqualifizierte Japanerinnen. Beide Künstlerinnen haben sich nach ihrer Grundausbildung in ihrer Heimat ihre Perfektionierung in Wien geholt und sind derzeit in Europa und Japan mit

Konzert- und Opernengagements beschäftigt. Hiromi Mieno, seit 1993 Mitglied der "Nikikai" Oper Tokyo, setzte seit 1999 ihr Studium am "Gustav Maler Konservatorium", Wien, fort. Aya Suzuki beendete nach dem Diplomstudienabschluss an der Tokyo-Geijutsu-Universität das Diplomstudium an der Musikuniversität Wien, Konzertfach Klavier bei Hans Petermandl, Christoph Berner und Martin Hughes. mienohi@hotmail.com

So, 16. 09., 15 h: "2 CV-Rallye Paris-Kabul-Paris 1970" – Diavortrag DI Arch. Klaus Mayr

Der eigenwillige und sympathische Architekt Klaus Mayr war CV-Fan und nahm 1970 an der berühmt-berüchtigten Ralleye von Paris nach Kabul und retour, bei welcher es sieben Tote gab, teil. Was er an Spannendem, Erschreckendem und Aufbauendem erleben konnte, gibt er in einem höchst interessanten Diavortrag preis. Man kann sich auch auf die von Expertenhand geschossenen Bilder freuen.

So, 23. 09., 11 h: Kärntner Doppelsextett

Das Kärntner Doppelsextett zählt zu den beliebtesten Chören Kärntens. 1988 von Dr. Margit Heissenberger gegründet, hat das Ensemble zur Verbreitung des Kärntnerliedes in zahlreichen Städten Europas beigetragen, ferner in Australien, Asien, Afrika und Amerika konzertiert. Vor allem Fernsehauftritte trugen dazu bei, das Kärntnerlied einem Millionenpublikum bekannt zu machen. Daher auch die oft verwendete Bezeichnung für das Ensemble Botschafter des Kärntnerliedes www.kaerntnerdoppelsextett.com

So, 23. 09., 15 h: „Zauberhafte Flöte“ - Blockflötenensemble Trio Tirata

Das breitgefächerte Repertoire des Blockflötenensembles "Trio Tirata" erstreckt sich von mittelalterlicher Musik über barocke Sonaten bis hin zu zeitgenössischen Werken. Den Musikerinnen Anne Innerwinkler, Marlies

Sommersguter und Juliane Kollmann ist es ein Anliegen das Publikum mit dem Klang der verschiedenen Blockflöten zu verzaubern und ihm ein möglichst abwechslungsreiches Programm zu bieten. Nähere Informationen über die Interpretinnen finden sie unter www.triotirata.com

So, 30. 09., 11 h: Thomas Gulz: Faszination Swing

Mit seinem brillanten Klavierspiel gibt Thomas Gulz Einblick in einen faszinierenden Musikstil. Der Swing war in der Mitte des 20. Jahrhunderts der führende Stil der populären Musik, darüber hinaus Ausdruck des Lebensgefühls einer Generation. Swing-Stücke sind zeitlose Kostbarkeiten,

die über die Klassifizierung in E- und U-Musik erhaben sind. Nicht umsonst ist etwa das Repertoire von Glenn Miller oder Frank Sinatra auch heute noch so begehrt. Hören Sie beliebte Melodien, interessant arrangierte Evergreens und mitreißende Kompositionen, virtuos gespielt. Thomas Gulz wird Ihnen auch mit seiner fachkundigen Moderation die unterschiedlichen Facetten dieser einzigartigen Musik näher bringen. Keep Swinging!

So, 30. 09., 15 h: „Mujer y cuerdas“: ein szenisch-tänzerisches Liedprogramm

Die beiden international renommierten Künstler Rachel Lynn Bowman, Sopran, Tanz, Kastagnetten und Andreas Maria Germek, Klassik- und Flamencogitarre sind zum ersten Mal auf Schloss Albeck zu Gast. Das Programm zeigt im intimen kammermusikalischen Rahmen einen

Querschnitt durch die spanische Lied-Tradition vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Der bei manchen Komponisten ausgeprägte volkstümliche Charakter ihrer Kompositionen wird durch entsprechende Arrangements und den begleitenden, bzw. solistischen Einsatz von Flamencotanz und Kastagnetten unterstrichen. Ein aufregendes und emotional sehr ausdrucksstarkes Konzerterlebnis! Am 1. August 2007 ist Andreas M. Germek übrigens zu Gast beim Carinthischen Sommer! www.rbowman-flamenco.eu oder www.germek.eu

So, 07. 10., 11 h: Charlotte Baumgartner: Klaviermatinée

Charlotte Baumgarnter ist als junge Wiener Pianistin bereits seit 2004 als Korrepetitorin und Klavierprofessorin (für Pflichtfach Klavier) am Kärntner Landeskonservatorium engagiert. Davor war sie im Rahmen einer Gastprofessur ein Semester in der Volksrepublik China. Die Künstlerin kann bereits zahlreiche Preise vorweisen, etwa 2005 den Erich-Schenk-Preis der Mozartgemeinde Wien, und ist auf Konzertpodien in Österreich (Wiener Konzerthaus, Konzerthaus Klagenfurt) und aller Welt (China, U.S.A., Frankreich, Italien..) beheimatet. Zuletzt hat sie eine CD mit dem Titel "Franz Schubert - Tänze des Biedermeier" bei Gramola aufgenommen. Die Pianistin tritt bereits zum 2. Mal im Rahmen der Albecker Schlosskonzerte auf und wird Sie mit ausgewählten Klavierwerken, u.a. der Romantik, bekannt machen.

So, 07. 10., 15 h: Harfenduo Christine und Marion Rießer: "Himmlische Klänge"

Die Kärntner Musikerinnen Christine und Marion Rießer laden zu einem Harfenkonzert. Gespielt werden unter anderem Werke von J.S. Bach, F. Mendelssohn und B. Andrès. Lassen Sie sich vom Zauber der Harfe in himmlische Sphären entführen.

So, 14. 10., 11 h: Thomas Kahry, Bariton: Liedermatinée
Am Klavier: Hans-Jörg Gaugelhofer

So, 14. 10., 15 h: Quintett Smrtnik

In der Familie Smrtnik in Trögern hat sich der Familiengesang bis heute erhalten. In der Nachkriegszeit haben die Smrtnik-Schwestern mit ihrem Gesang landauf landab das Publikum begeistert, seit 1985 tun dies die Smrtnik-Brüder. Am 14.7.1985 wurde das Quartett der Brüder Smrtnik gegründet. Anlässlich des Familiensingens beim Cingeljc in Tratten bei Ferlach war

trotz anfänglicher Skepsis klar, dass der Grundstein für die Karriere der singenden Brüder gelegt ist. In den vergangenen 20 Jahren absolvierte das Quartett der Brüder Smrtnik über 500 Auftritte in Kärnten und allen anderen Bundesländern Österreichs, in Slowenien, Italien, Deutschland und 1996 in Argentinien. Anlässlich der Argentinien-Tournee wurde das Quartett 1996 mit Cousin Marko Smrtnik zu einem Quintett erweitert.  www.smrtnik.at

So, 21. 10., 11 h: Blockflötenquartett "Gegenwind": "Eine Brise Holz"

Die jungen Blockflötisten Daniela Brunner, Gerhard Jäger, Christine Rießer und Domenika Seidl schlossen sich im Jahr 2003 zum „ensemble gegenwind“

zusammen. Ihr vielseitiges Repertoir, von der Renaissance bis zum 20. Jhdt., spiegelt sich auch im Konzertprogramm wieder. Die vier jungen Musiker präsentieren daher Tänze aus der Renaissance sowie Werke von Vivaldi, Bach, Telemann, Mozart bis hin zu Dick Koomans.

So, 28. 10., 11 h: Lesung Autorinnengruppe scribaria
und Vernissage Maria Mlecnik-Olinowetz

Die Autorinnen lesen aus ihrem Buch "Lust auf...", in welchem sie sich unter anderem auf das Thema "Lust" in seiner Vielschichtigkeit eingelassen haben, und aus der neuesten Publikation "Akt.u.Elles" über die weibliche Sicht aktueller Themen. Seit nunmehr 13 Jahren ist die Autorinnengruppe scribaria, die sich aus sechs Autorinnen und einer Malerin zusammensetzt,

erfolgreicher Bestandteil der Kärntner Kulturlandschaft. Die Autorinnen schreiben spontan zu einem bestimmten Thema, das gleichzeitig von der Malerin Maria Mlecnik-Olinowetz bildlich umgesetzt wird. Auf diese Art entstehen jeweils ein Bild und sechs Texte, die durch die Verschiedenartigkeit, mit der das Thema umgesetzt wird, faszinieren. Zahlreiche schöne, lustige, nachdenkliche und ernste Gedichte und Prosatexte belegen das hohe Niveau und die Begeisterung am Schreiben.   www.scribaria.at

So, 28. 10., 15 h: Roberto Lemma, Konzertgitarre

Nach dem Gitarre- und Kompositionsstudium in seiner Heimatstadt Foggia studierte der italienische Gitarrist Roberto Lemma, an der sienesischen Sommerakademie "Chigiana" und an der Musikakademie Basel bei Oscar Ghiglia, wo er schließlich 2003 sein Konzertdiplom mit Auszeichnung erhielt. 2004 gewann er den 1.Preis beim internationalen Gitarrewettbewerb in Gargnano (Italien). In seinem Konzert widmet sich der in Wien lebende italienische Gitarrist Roberto Lemma wichtigen Werken des Gitarrerepertoires: Zunächst einer Lauten-Suite von

Johann Sebastian Bach (BWV 995), die vom Komponisten selber auch für Violoncello gesetzt wurde. Die "Fünf Bagatellen" des britischen Komponisten William Walton, der auf der italienischen Insel Ischia seine zweite Heimat gefunden hatte, zelebrieren Kultur und Mythos des Mediterranen. Dem entsprechend ist die Leichtigkeit dieser Musik gepaart mit britischer Noblesse. Den Abschluss bilden zwei Sonaten, die, obwohl im selben Zeitraum entstanden (1924 und 1927), in ihrer Textur unterschiedlicher nicht sein könnten: Einerseits die "Sonate III" des mexikanischen Komponisten M. M. Ponce, chromatisch und harmonisch dicht, andererseits die "Sonatina" des spanischen Komponisten F. M. Torroba, melodisch und schlicht.
Programm

So, 04. 11., 11 h: Blockflötenquartett "Gegenwind": "Eine Brise Holz"

Die jungen Blockflötisten Daniela Brunner, Gerhard Jäger, Christine Rießer und Domenika Seidl schlossen sich im Jahr 2003 zum „ensemble gegenwind“

zusammen. Ihr vielseitiges Repertoir, von der Renaissance bis zum 20. Jhdt., spiegelt sich auch im Konzertprogramm wieder. Die vier jungen Musiker präsentieren daher Tänze aus der Renaissance sowie Werke von Vivaldi, Bach, Telemann, Mozart bis hin zu Dick Koomans.

So, 04. 11., 15 h: Wolfgang Niescher: Abenteuer-Diavortrag
„Österreich-Südafrika mit dem Motorrad“

Die Einladung zu einer Hochzeit war der Auslöser! Mit dem Motorrad reiste der 32-jährige Niederösterreicher Wolfgang Niescher allein in fünf Monaten von Wien nach Kapstadt. Die Reise führte zunächst über den Balkan und den Nahen Osten nach Ägypten. Dann durchquerte er die Sahara, die Sahelzone, das Hochland Äthiopiens, bereiste Schwarzafrika – wo er den 5199 m

hohen Mount Kenya bestieg – und erreichte nach 27.000 km schließlich Kapstadt, die bunte Metropole am Südzipfel des Kontinents. Wolfgang Niescher berichtet in seinem packenden Lichtbildvortrag von seinen Motivationen und Vorbereitungen, über Hoch- und Tiefpunkte während der Reise sowie von ganz persönlichen Eindrücken dieses außergewöhnlichen Abenteuers. www.globebiker.com.

So, 11. 11., 11 h: Duo Masis: Karen Asatrian, Klavier, Anna Hakobyan, Violine

Wenn das Duo Masis Tango, Zigeunerlieder, armenische und russische Volksmusik, Filmmusik spielt, vibriert das Blut. Duo Masis in der Kombination Klavier und Geige steht für Leidenschaft, Hingabe, kraftvolle Inszenierungen, Perfektion, Geist, Witz, außergewöhnliche Interpretationen, schöne Melodien und ein unvergessliches Musikerlebnis. Musik ist ihr beider Leben – und doch ist "Duo Masis" (Gründung im Sommer

2001) ihr erstes, gemeinsames Projekt: Dieses ausgewählte Programm erlaubt der klassischen Violin-Virtuosin und dem Jazzpianisten eine gemeinsame Schnittstelle. Geboren und aufgewachsen sind die beiden begnadeten Musiker in der Stadt des wohl "berühmtesten" Radiosenders der Welt, Erivan (Armenien). Auf der dortigen Hochschule für Musik lernten sie einander kennen. Jetzt leben sie mit Sohn Erik in Klagenfurt und mischen als hochbegabte und hochaktive Virtuosen in der Kärntner Musikszene kräftig mit. www.asatrian.net

So, 11. 11., 15 h: Prof. Walter und Heide Lehmann:
Mit der flotten Oma per Autostop durch die Bretagne

Die Bretagne, nur ein Drittel so groß wie Österreich, hat neben köstlichen Meeresfrüchten viel zu bieten. Zerklüftete Küsten, Zöllnerpfade im duftenden Heideland und leere Sandstrände säumen die Halbinsel im

Nordwesten Frankreichs, wo das tägliche Leben von Ebbe und Flut regiert wird. Mit Hilfe der impulsiven, kontaktfreudigen Bretonen erreichten die passionierten Autostopper auch die verstecktesten steinernen Monumente: jahrtausendealte Steinreihen, Menhire, Dolmen und Feenfelsen; graue gotische Kirchen mit leuchtenden Glasfenstern; einmalige ergreifende Calvaires.

So, 18. 11., 11 h: Daniela Karner, Harfe

So, 18. 11., 15 h: Gabriele Wagner-Kari, Vokal, Ernst Marinelli, 6-saitiger E-Bass

Ein sechssaitiger E-Bass ist von Hause aus ein eher sperriges Instrument. Selbst in Musikerkreisen gilt er als fragwürdig. Auf der Suche nach neuen Klangmöglichkeiten und Ausdrucksarten aber bewegen sich Gabriele Wagner-Kari (Vokal) und Ernst

Marinelli (Bass) bewusst in verschiedenste stilistische Bereiche. Zum großen Teil werden Jazz und Latinstandards in frischer eigenwilliger Form präsentiert. Die Zusammensetzung dieser Gruppe ist einzigartig - die Ausdrucksmöglichkeiten absolut verblüffend.

So, 25. 11., 11 und 15 h: Helmut Pichler, Extremabenteurer:
Diavortrag "60 Grad unter Null"
Leben zwischen Eismeer und Polarkreis in Sibirien und Alaska

Während der Jänner 2007 in Mitteleuropa der wärmste seit Menschengedenken war, erlebte Helmut Pichler in Sibirien die kältesten Wochen seines Lebens. "Bei minus 60 Grad und täglich

    

21 Stunden Dunkelheit werden selbst kleinste Alltagstätigkeiten zu großen Herausforderungen. Es ist bewundernswert, wie die Menschen in Sibirien mit diesen harten Lebensbedingungen umgehen." www.gosauer.at

So, 02. 12., 11 h: Fritz und Rosemarie Zitter: Klaviermatinée

Die Geschwister Zitter sind gern gesehene und gehörte Künstler auf Schloß Albeck, verstehen sie es doch, durch ein sensibel auf ihre Stärken abgestimmtes Programm ein Optimum an Hörgenuß herauszuholen. Neben Klaviersolis stehen auch wieder Vierhändigeinlagen des begabten Geschwisterpaares auf dem Programm: Oft lustig und verspielt, oft dramatisch und

virtuos – glänzen diese durch perfekte Abgestimmtheit. Man kann sich wieder auf eine großartige Klaviermatinée freuen.  2006 haben sie in del Vasto/Italien in der Kategorie "Klavierduo zu vier Händen" den 1. Platz gewonnen.

So, 02. 12., 15 h: Iris Eicher: Klaviertrio

 

So, 09. 12., 15 h: Jürgen Wegscheider: Lesung Kurt Tucholsky

Sagen Sie, wer ist eigentlich dieser Herr Tucholsky? Ein Schriftsteller? Journalist? Essayist? Kabarettist? Ein Kommunist ? Nein, er sagt keiner. Ein Liebhaber der Menschen ? Er sagt ja. Aber auch ein Kritiker. Mal sanft, mal laut, aber immer entlarvend. So sind seine Werke. Sie

inspirierten den in Kärnten geborenen Schauspieler Jürgen Wegscheider zu einer musikalisch-literarischen Reise in die Welt des genialen Autoren Kurt Tucholsky. Jürgen Wegscheider lebt und arbeitet in München. Musikalisch zur Seite steht ihm István Galus. Die Inszenierung erfolgte durch die Hamburger Schauspielerin Kathryn Rohweder.

So, 16. 12., 15 h: Christian Stefaner: Rund um die Krippe
Weihnachtliche Geschichten und Legenden – meisterlich erzählt

Ein Erzählkunstprogramm mit den schönsten Weihnachtslegenden präsentiert der Pädagoge und Märchenerzähler Christian Stefaner allen, die einen stimmungsvollen Höhepunkt zur heurigen Weihnacht suchen. Ein Korb voller Geschichten und Anekdoten wird Bethlehem zwischen Schafen, Lagerfeuer und Winternacht lebendig werden lassen, bis Jung und Alt der Himmel freudig weit wird.

Fr, 21. 12., 19 h: "Is´ finster draußt, is´ kalt und stad"
Vorweihnacht mit dem Manfred-Schuler-Ensemble und dem Gurktaler Viergesang
Sprecherin: Brigitte West

www.gurktaler-viergesang.at

 

So, 23. 12., 11 und 15 h: Daniela de Santos - Weihnachtskonzert

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